But I'm A Cheerleader, 1999 (© Lionsgate)
But I'm a Cheerleader
Weil ich ein Mädchen bin
USA 1999
Regie: Jamie Babbit
35mm | Originalfassung mit deutschen Untertiteln
"I imagine it gets uncomfortable, sitting that long with a stick up your ass.“
Megan Bloomfield lebt den amerikanischen Highschool-Traum: Sie ist Cheerleaderin, beliebt, mit dem Football-Star zusammen und geht sonntags in die Kirche...
Nur passt etwas nicht ins Bild, denn sie ist Vegetarierin, hört Melissa Etheridge und beim Knutschen mit ihrem Freund schweifen ihre Gedanken verdächtig oft zu ihren Cheerleader- Kolleginnen. Für Eltern und Umfeld ist die Sache klar. Megan muss lesbisch sein. Also wird sie ins Rehabilitationscamp „True Directions“ geschickt. Eine in ihrer Absurdität überspitzte Anstalt zur sexuellen Reorientierung. Zwischen Dresscode, Gruppentherapie und Zwangsnormierung begleiten wir Megan auf ihrem Weg voller neuer Freundschaften, erster Liebe und einer Reise zu sich selbst.
Obwohl „But I'm a Cheerleader" sowohl auf schlechte Kritiken als auch auf eine begrenzte Ausstrahlung stieß, gilt der Film, der von einer queeren Regisseurin geschaffen wurde, als ein ikonisches Werk queerer Frauenrepräsentation und hat bis heute eine treue Fangemeinde.
Vorfilm: Märtini Brös – Dance Like it is O.K.
Regie: Anna Karina Birkenstock
Deutschland 2002 | 4 min | SD Video | Deutsche Originalfassung
Freitag, 10. Juli 2026, 20:00
Blauer Salon, Raum 012, HfG Karlsruhe
Eintritt frei, Spenden erbeten