Wie wird Wissen an Kunsthochschulen produziert? Wer wird sichtbar, wer hypersichtbar, wer bleibt unsichtbar oder ausgeschlossen? Welche Strategien entwickeln BIPoC+ FLINTA*, um sich innerhalb institutioneller Strukturen zu bewegen, Handlungsspielräume zu schaffen und diese Strukturen zu verändern?
Das Verbundforschungsprojekt „Critical Faculties: BIPoC+ FLINTA* an Kunstakademien“ der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und der Universität der Künste Berlin untersucht diese Fragen mit empirischen und künstlerischen Forschungsmethoden und in Kooperation mit weiteren Kunsthochschulen.
Am 10. November werden erste Forschungsergebnisse und künstlerische Arbeiten vorgestellt und miteinander ins Gespräch gebracht.
- November 2026, 18–20 Uhr Universität der Künste Berlin, Aula, Hardenbergstraße 33
Mit einem Gastvortrag von Prof. Dr. Carmen Mörsch sowie Beiträgen von Prof. Dr. Ulaş Aktaş, Prof. Havîn Al-Sîndy, Eunsoo Choi, Anujah Fernando, Xingying Li, Prof. Diana McCarty, Dr. Melina Morr de Pérez und Ülkü Süngün.
Im Anschluss: Podiumsdiskussion, Q&A und Get-together.
Das Verbundvorhaben „Critical Faculties: BIPoC+ FLINTA* an Kunstakademien“ wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt unter den Förderkennzeichen 01FP24094A und 01FP24094B gefördert.
Logo Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (© Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt)