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Heike Nōkyō (vom Taira-Clan gestiftete Sutras), Reproduktion von Shinbi Tanaka (© ColBase)

Gold als Material in der mittelalterlichen Kunst: Deutschland und Japan im Vergleich
Vortrag in deutscher Sprache

Prof. Dr. Akimi Iwaya (Professorin für Europäische Kunstgeschichte, Tokyo University of the Arts, Japan)

Der Vortrag vergleicht die mittelalterliche Kunst Deutschlands und Japans anhand der Verwendung von Gold als Material, das wegen seines charakteristischen Glanzes und seiner Kostbarkeit über Regionen hinweg geschätzt wurde. Der Vergleich macht Gemeinsamkeiten als auch kulturspezifische Besonderheiten sichtbar und gibt einen Überblick über kunsthistorische Perspektiven auf Gold als Bedeutungsträger und Schmuckform. Behandelt werden deutsche Buchmalereien und japanische Emaki (Bildrollen) sowie christliche und buddhistische Skulptur. Veranstaltung im Rahmen eines Workshops mit der Staatlichen Hochschule für Gestaltung.

Dienstag, 08. Dezember 2026
18.00 Uhr
Raum 112

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